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Geschrieben von: Michael
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Wednesday, 09. April 2008 00:06 |
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Wie es scheint wird es den Brauch des Fackellaufs bei zukünftigen Olympiaden nicht mehr geben. Proteste in Städten, die als Stationen des momentanen Laufs genutzt werden, lassen die Flammenstaffel immer unattraktiver erscheinen. Dass sich IOC-Funktionäre beschweren und fordern man möge Politik aus den Spielen heraushalten, lässt sich wohl auch leicht mit Eigennutz erklären: Sie zehren von der Populariät und dem Glanz der Spiele. Je populärer die Spiele, desto a) mehr wird damit verdient und b) höher ist das Ansehen samt des sozialen Status der IOC-Verantwortlichen. Zu glauben, dass es heutzutage noch unpolitische Ereignisse oder bloß lokale Politik gäbe ist naiv. Wider besseren Wissens zu behaupten, dass dem so sei, ist jedoch amoralisch.
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