|
Friday, 04. April 2008 23:45 |
|
In einem sehr nachvollziehbaren Aufsatz wendet sich Douglas Wilson, IGF-Finalist und Entwickler von "Euclidean Crisis", gegen den stereotypen "Gamer", der sein Medium militant und ungeachtet aller peripheren Bedenken mit größter Vehemenz verteidigt. Gut geschrieben und lesenswert, denn die beschriebene Erscheinung ist tatsächlich sehr real und leider ein wenig mehr als bloß ein Stereotyp. Unzählige Videospieleforen beherbergen ausreichend Exemplare dieses Typus Spieler.
|