Über uns Was tun wir hier? Wir verstehen uns als tagesaktuelles Medien-/Kultur-/Gesellschaftsblog einerseits, aber auch als Online-Feuilleton andererseits. Neben der Präsentation, Verarbeitung und kontextschaffenden Kommentierung von Nachrichten lebt diese Seite von den Rezensionen und Aufsätzen ihrer drei Mitglieder. Wer schreibt und schafft die Inhalte? Drei junge Studenten, ex-Studenten, vielleicht-noch-vielleicht-bald-nicht-mehr-vielleicht-bald-wieder-Studenten, die ihre Gedankenwelt meist dem Konzeptraum widmen, der sich hinter den Titelschlagworten "Medien, Kultur, Gesellschaft" verbirgt. Die Namen? Björn, Jens, Michael. Für wen ist diese Seite? Für Leute wie uns. Für Leute, die in ihrem Medienkonsum irgendwo zwischen Selbstbetäubung und Sinnfindung taumeln, und die ihr Zelt im Spannungsfeld der drei Titelthemen aufgeschlagen haben. Aber auch für Leute, die einfach nur wissen wollen ob sie ihre mageren Stunden der Freiheit einem bestimmten Film/Album/Buch widmen sollen, und was sie dabei zu erwarten haben. Oder Leute die einen Finger am Gesellschaftspuls halten, während ihre Füße zu neuesten Beats tanzen. Also eigentlich für alle die, die sich in irgendeiner Form für die Dinge interessieren, die unsere Lebensrealitäten prägen. Dann aber auch besonders für die, denen einfach nur langweilig ist. Nehmt mit was euch gefällt, lasst den Rest liegen. Woran orientieren wir uns?
- Inhalte zählen
Inhalt zählt, Bedeutung ist alles, Information lebt. Wir wollen uns an der allgemeinen Kulturdebatte beteiligen und zu dieser beitragen. Dies geht jedoch nur mit echten Inhalten, mit Substanz, deshalb gilt diesen unsere Aufmerksamkeit. Wir sind nicht blosse Aggregatoren und auf Hits und Besucherzahlen bei geringstmöglichem Aufwand fokussiert, sondern verstehen uns als Teil des Betriebs und Diskurses und haben den Anspruch an uns selbst, nicht bloss Rauschen, sondern Signal in das System zu führen.
- Benutzbarkeit zählt
Keine grafische Überlastung, keine Flashanimationen, keine ausufernden Werbebanner. Keine schmerzhaften Farbschemen, keine 5-Spalten-Layouts mit 12 Schriftgrössen, keine Buttonarmee für Dutzende von nicht genutzten Funktionen. Alles soll einfach, schnell und übersichtlich sein, auch wenn man dafür eine gewisse Funktionsfülle opfert. Wir hoffen diesem Ziel zumindest nahe zu sein.
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